Das Foto stammt eigentlich vom November Introducing im Gebäude 9 in Köln. Abgebildet ist die Band BergFilm

Cologne Music Week 2014

 
Den Text hatte ich bereits Anfang des Jahres, im Januar, angefangen zu schreiben und nicht veröffentlicht. Leider ist der Bericht nicht vollständig doch ich wollte trotzdem das man zumindest den unvollständigen Bericht lesen kann…

Wer will schon zum Eurosonic in Norderslang wenn man auch ein Newcomer Festival direkt vor der Haustüre hat.

In der letzten Woche stand nicht nur die international bekannte Möbelmesss Imm auf dem Programm in Köln, sondern auch die Cologne Music Week.  Die Cologne Music Week ist ein seit sechs Jahren, von den Veranstalltern des renommierten c/o Pop Festivals, veranstaltetes Event. Jedes Jahr im Januar wird jungen Künstlern aus Nordrhein Westfahlen die Chance gegeben sich hier vor einem breiteren Publikum zu Präsentieren.

Im Mittpunkt stehen hierbei die täglich stattfinden Konzerte im Kölner Stadtgarten.

Unter anderem dabei waren dieses in diesem Jahr: Annenmaykantereit, Wyoming, Die Sonne, Cosmono, Helmolt, BergFilm, Tourist, Vale Kings und Sparkling.

Am Montag konnte man Tourist (Anm.: Mittlerweile umbenannt in Inka Timez) als Eröffnungsakt des Festivals im Stadtgartenrestaurant erleben. Die Bandschaffte es den Raum bis zum Anschlag zu füllen. Kurz nach Konzertbeginn war das ganze jedoch wegen einem Ausfall der Technik vorbei – der Strom für die digitalen Geräte war gekappt und nur die Stimme der Sängerin schallte noch aus den Boxen. Es wurde hektisch versucht die Panne zu beheben. Tatsächlich konnten die Probleme behoben werden, jedoch nur um nach wenigen Minuten wieder aufzutreten. Mehrere weiter Male wurde versucht das Problem zu beheben und man konnte die Ungeduld der Besuche merken. Nach einer viertel Stunde konnte das Konzert schließlich weitergehen und erfolgreich zu ende gebracht werden. Trotz der technischen Probleme wurde gejubelt und die Eröffnung des Festivals gefeiert.

Dienstags stehen When People Had Computers auf dem Programm welche ich jedoch von einem andern Termin nicht sehen konnte.

Mittwoch beginnt das sich das Festival zu vergrößern. Zu dem Konzert im Stadtgarten kommen andere Veranstaltungen in verschiedenen Locations hinzu. Beispielsweise das von Sparkling im Scheuen Reh, einer Bar nur einen Katzensprung entfernt von der Festivalzentrale. Das Konzert fängt eine Stunde früher an als die Konzerte im Stadtgarten, sodass man genug Zeit hat auch das im Stadtgarten zu sehen. Um kurz nach 9 abends geht es im Scheuen Reh los. Auch hier ist es wie bei Tourist am Montag bis zu Anschlag voll. Die drei jungen Bandmitglieder spielen klassischen tanzbaren Indie rock. Eine Abwechslung zu dem elektronischen Duo von Montag. Wüsste man nicht das man gerade in Köln ist, könnte man auch in einer angesagten hippen Szenebar in der britischen Hauptstadt sein. Nach etwa einer dreiviertel Stunde ist das Konzert vorbei und das Publikum fordert nach einer Zugaebe, die natürlich auch gewährt wird.

Nach dem Konzert wird in den Stadtgarten weitergezogen. Hier stand mit Helmolt eine Indiefolk Band mit deutschen Texten auf dem Programm. Das Quartet war sichtbar angespannt und erklärte sie hätten auf Grund von Nervösität ihren Soundcheck bereits schon um 9 Uhr morgens durchgeführt.

(Anm. Leider wurde nicht mehr von mir über die Music Week geschrieben, allerdings waren Weiter Bands der Woche AnnenMayKantereit, Wyoming, Die Sonne, Cosmono, Helmolt, BergFilm, Tourist, Vale Kings und Sparkling. Besonders Anzumerken sind hierbei AnnenMayKantereit, Cosmono und Bergfilm, die am Samstagabend bei der Veranstaltung von Pop NRW aufgetreten sind. Pop NRW ist eine Förderung der Lokalen Musikszene in NRW unterstützt vom Kulturministerium NRW, dem Landesmusikrat NRW und dem NRW KULTURsekretariat. Diese vergeben jährlich den PopUp NRW Preis der mit 10.000 Euro dotiert ist und besonders herausragende Band aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. 2012 ging der Preis an Stabil Elite aus Düsseldorf, 2013 konnten sich Urban Homes aus Köln den popUP-NRW PREIS sichern. Der Preis 2014 ging an die Gruppe Ωracles. Neben dem Sieger zeichnet die Jury aus Fachleuten und Insidern der Musik- und Medienbranche auch die Zweit- und Drittplatzierten aus und vergibt Förderpreise. (Quelle: http://www.popnrw.de/pop-nrw/ueber-popnrw/)

Alle Jahre wieder….

… kommt nicht nur das Christkind, man hört auch mal wieder was von diesem Blog .

Diesmal: Entdeckungen vom 28. Oktober

Zu Ersten ist da ein super Video von Wolf Alice, einer meiner liebsten musikalischen Neuentdeckungen diesen Jahres. Irgendwie hab ich nicht mitbekommen, das die vier Musiker ein neues Video nach der letzten Single “Bros” herausgebracht haben. Und nicht nur das. Sie haben sogar eine ganze EP herausgebracht. Diese nennt sich “Blush” und ist bereits am 7. Oktober erschienen. Zu der daraus ausgekoppelte Single “She” gibt es diese Video.

Die zweite Sache die mir gerade über den Weg lief, ist das Video zu dem Charlie Boyer & The Voyeurs Titel “Evil Mothers”. Dieser ist nicht auf dem diesen Jahr erschienenen Album Clarietta gewesen sondern wird am 16. Dezember auf einer limitierten 7″ erscheinen.

(Video via: http://mamacolive.com/thefly/news/article/1021765/video-charlie-boyer-the-voyeurs-evil-mothers/)

Mehr Informationen zu Charlie Boyer & The Voyeurs könnten eventuell demnächst hier folgen.

Im November hoffe ich auf viele Konzerte gehen zu können. Zum einen wäre da Baths, der dieses Jahr ein großartiges Album mit dem Namen “Obsidian” veröffentlicht hat und zum andern die Mercury Music Prize nominierten Savages, deren Album Silence Yourself zu meinen meistgespielten Platten dieses Jahres gehört.

Bis demnächst dann ;)

Konzerte im Mai Part I: Cloud Boat und Ghostpoet (10/05/13)

setlist

Der Monat Mai strotzte vor Musikalischen Erlebnissen meinerseits und da man seine Freude teilen sollte hier ein kurzer Bericht zu dem Konzert zum dem Tourstop von von Ghostpoet im Gebäude 9 in Köln

The month of may was filled with a variety of musical experiences and because you are supposed to share your joy with other people here is a short review about Ghostpoets “Some Say So I Say Light” – Tour Stop at Gebäude 9 in Cologne

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Wolf People – Fain LP

Manchmal hört man etwas und ärgert sich warum man nicht schon früher etwas von einer bestimten Band gehört hat. So erging es mir bei der Folk-/Psychedelic Rockband “Wolf People”.

Sometimes you just fail to notice some incredible bands. Thats what happened to me when i stumbled upon “Wolf People” a folk-/psychedelic rockband from the UK.

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BelievetheHype

Believe The Hype: Daughter – Get Lucky (Daft Punk Cover)

Da hat sich Radio One doch mal wieder etwas ganz Feines ausgedacht als es die Band Daughter rund um Songwriterin Elena Tonra zu einer Live Lounge Session einlud: Passend zum Charteinstieg von Daft Punk coverte die Band “Get Lucky”, die es letzte Woche auf Nummer eins der französischen und UK Charts schaffte.

Ich bin ja gar nicht so ein riesen Fan von dem neuen Daft Punk Song, doch dieses Cover ist tatsächlich unheimlich toll. Ich wage sogar zu behaupten es ist besser als das Original, das ich leider total überhyped finde.

Suitable to Daft Punks number one chart entry at the french and british charts, London based Band Daughter got to play a Radio One Live Lounge Cover of “Get Lucky”.

Sadly I am not a big fan of the new Daft Punk single but the Daughter cover is pretty amazing and I actually tend to claim it is better than the original.

April – Favourite Tracks

Favourites_April

Und wieder einmal ist ein Monat fast zu Ende. Der Mai wird mit großem Tamtam und Tanzerei begrüßt, das Wetter bessert sich von Tag zu Tag und den ersten Sonnenbrand des Jahres habe ich auch schon hinter mir. Im April glänzte dieser Blog nicht mit neuen Einträgen doch im Mai wird sich dies hoffentlich ändern. Unter anderem stehen diverse interessante Konzerte an die ich vor habe zu besuchen und gegebenenfalls werde ich dann auch darüber berichten. Um nun  aber doch noch einen Blogeintrag für diesen Monat zu schreiben, hier meine Lieblingssongs für diesen Monat im Schnelldurchlauf:

And again we are coming closer to the end of the month. The beginning of may will be celebrated with loads of dancing, the weather is improving every single day and I just finished my first sunburn this year. April didn’t shine with a lot of blogposts but hopefully there will be more next month. Many interesting concerts are happening next month and I might report some of them to you. Due to the lack of posts this month here is a list of my  favourite songs  of the month:

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Ghostpoet – Meltdown


Ghostpoet, mit normalem Namen Obaro Ejimiwe, hat im Jahr 2011 sein Album “Peanut Butter Blues & Melancholy Jam” herrausgebracht und dafür direkt eine Nominierung für den Mercury Prize bekommen.

Ghostpoet aka Obar Ejimwe released his debute album “Peanut Butter Blues & Melancholy Jam” in 2011 and got nominated for a mercury prize right away. Continue reading →

March – Favourite Tracks

Favourites_March

Der März neigt sich dem Ende zu und ich dachte mir ich könnte mal wieder meine gesammelten Lieblingsfundstücke zusammentragen.

March is coming to an end. And i thought to myself could get my favorite tracks of the month together. Here They Are:

Laura Mvula – Green Garden (Sohn Remix)

Laura Mvula wird im “Sound of 2013″ als eine der Künstlerinnen genannt auf die man dieses Jahr acht geben sollte. Zurecht wie ich meine. Ebenfalls sollte man jedoch auch den Produzenten, Sänger und Multi-Instumentalisten Sohn nicht außer acht lassen. Er hat diesen wunderbaren Remix von Laura Mvulas Singleauskopplung “gezaubert”. Seine eigenen Songs sind ebenfalls sehr hörenswert.

Laura Mvula is part of the “Sound of 2o13″ list and deserves it, but maybe singer, producer and multi-instrumentalist Sohn should have been in there too. His Remix of Lauras Song “Green Garden” is magical and his other not remix songs are very good too. check them out!

—> click on “weiterlesen” to read on <—

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Homework – Die Schottische Antwort auf LCD Soundsystem

Homework - 13 Towers

Habt ihr euch schon immermal gefragt wie LCD Soundsystem klingen würden wenn sie aus Schottland kämen? Hier ist die Antwort: Homework aus Edingburgh.

Homework machen feinsten Electro-Synth-Rock-Pop und wandeln damit auf den Pfaden von James Murphy und co. Die schottische Band wurde 2009 gegründet und besteht aus den vier Mitgleidern O. Kass (Vocals, Synths), R. Baird (Vocals, Gitarre, Synths), R. Kass (Drums) und A. Dennis (Bass).  Im Moment touren sie, um ihre CD zu promoten durch Großbritannien um ihr frisch erschienenes Debutalbum “13 Towers” zu promoten.

Der  Song “It’s All Over” ist die erste Singleauskopplung aus dem Album.

Mehr über die vier Schotten und ihrere tanzbare Rockmusik könnt ihr über ihre auf ihrer Webseite und über die Socialmediaplattformen Twitter und Facebook erfahren.

Das Album kann komplett über Spotify gestreamt werden, aber wie immer gilt auch hier: Vergesst nicht die Künstler zu unterstützen indem ihr ihre Erscheinungen erwerbt.

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