Der Monat Mai strotzte vor Musikalischen Erlebnissen meinerseits und da man seine Freude teilen sollte hier ein kurzer Bericht zu dem Konzert zum dem Tourstop von von Ghostpoet im Gebäude 9 in Köln
The month of may was filled with a variety of musical experiences and because you are supposed to share your joy with other people here is a short review about Ghostpoets “Some Say So I Say Light” – Tour Stop at Gebäude 9 in Cologne
Manchmal hört man etwas und ärgert sich warum man nicht schon früher etwas von einer bestimten Band gehört hat. So erging es mir bei der Folk-/Psychedelic Rockband “Wolf People”.
Sometimes you just fail to notice some incredible bands. Thats what happened to me when i stumbled upon “Wolf People” a folk-/psychedelic rockband from the UK.
Da hat sich Radio One doch mal wieder etwas ganz Feines ausgedacht als es die Band Daughter rund um Songwriterin Elena Tonra zu einer Live Lounge Session einlud: Passend zum Charteinstieg von Daft Punk coverte die Band “Get Lucky”, die es letzte Woche auf Nummer eins der französischen und UK Charts schaffte.
Ich bin ja gar nicht so ein riesen Fan von dem neuen Daft Punk Song, doch dieses Cover ist tatsächlich unheimlich toll. Ich wage sogar zu behaupten es ist besser als das Original, das ich leider total überhyped finde.
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Suitable to Daft Punks number one chart entry at the french and british charts, London based Band Daughter got to play a Radio One Live Lounge Cover of “Get Lucky”.
Sadly I am not a big fan of the new Daft Punk single but the Daughter cover is pretty amazing and I actually tend to claim it is better than the original.
Und wieder einmal ist ein Monat fast zu Ende. Der Mai wird mit großem Tamtam und Tanzerei begrüßt, das Wetter bessert sich von Tag zu Tag und den ersten Sonnenbrand des Jahres habe ich auch schon hinter mir. Im April glänzte dieser Blog nicht mit neuen Einträgen doch im Mai wird sich dies hoffentlich ändern. Unter anderem stehen diverse interessante Konzerte an die ich vor habe zu besuchen und gegebenenfalls werde ich dann auch darüber berichten. Um nun aber doch noch einen Blogeintrag für diesen Monat zu schreiben, hier meine Lieblingssongs für diesen Monat im Schnelldurchlauf:
And again we are coming closer to the end of the month. The beginning of may will be celebrated with loads of dancing, the weather is improving every single day and I just finished my first sunburn this year. April didn’t shine with a lot of blogposts but hopefully there will be more next month. Many interesting concerts are happening next month and I might report some of them to you. Due to the lack of posts this month here is a list of my favourite songs of the month:
Ghostpoet, mit normalem Namen Obaro Ejimiwe, hat im Jahr 2011 sein Album “Peanut Butter Blues & Melancholy Jam” herrausgebracht und dafür direkt eine Nominierung für den Mercury Prize bekommen.
Ghostpoet aka Obar Ejimwe released his debute album ”Peanut Butter Blues & Melancholy Jam” in 2011 and got nominated for a mercury prize right away. Weiterlesen →
Der März neigt sich dem Ende zu und ich dachte mir ich könnte mal wieder meine gesammelten Lieblingsfundstücke zusammentragen.
March is coming to an end. And i thought to myself could get my favorite tracks of the month together. Here They Are:
Laura Mvula – Green Garden (Sohn Remix)
Laura Mvula wird im “Sound of 2013″ als eine der Künstlerinnen genannt auf die man dieses Jahr acht geben sollte. Zurecht wie ich meine. Ebenfalls sollte man jedoch auch den Produzenten, Sänger und Multi-Instumentalisten Sohn nicht außer acht lassen. Er hat diesen wunderbaren Remix von Laura Mvulas Singleauskopplung “gezaubert”. Seine eigenen Songs sind ebenfalls sehr hörenswert.
Laura Mvula is part of the “Sound of 2o13″ list and deserves it, but maybe singer, producer and multi-instrumentalist Sohn should have been in there too. His Remix of Lauras Song “Green Garden” is magical and his other not remix songs are very good too. check them out!
Habt ihr euch schon immermal gefragt wie LCD Soundsystem klingen würden wenn sie aus Schottland kämen? Hier ist die Antwort: Homework aus Edingburgh.
Homework machen feinsten Electro-Synth-Rock-Pop und wandeln damit auf den Pfaden von James Murphy und co. Die schottische Band wurde 2009 gegründet und besteht aus den vier Mitgleidern O. Kass (Vocals, Synths), R. Baird (Vocals, Gitarre, Synths), R. Kass (Drums) und A. Dennis (Bass). Im Moment touren sie, um ihre CD zu promoten durch Großbritannien um ihr frisch erschienenes Debutalbum “13 Towers” zu promoten.
Der Song “It’s All Over” ist die erste Singleauskopplung aus dem Album.
Mehr über die vier Schotten und ihrere tanzbare Rockmusik könnt ihr über ihre auf ihrer Webseite und über die Socialmediaplattformen Twitter und Facebook erfahren.
Das Album kann komplett über Spotify gestreamt werden, aber wie immer gilt auch hier: Vergesst nicht die Künstler zu unterstützen indem ihr ihre Erscheinungen erwerbt.
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Diese Band habe ich für mich entdeckt, als ich mich in Spotify nach interessanten Bands umgesehen habe die ich noch nicht kannte.
Ich glaube ich habe nach ähnlichen Künstlern zu “Frightened Rabbit” gesucht, aber sicher bin ich mir nichtmehr. Hierbei bin ich über die Band “The Moth and The Mirror” gestolpert. Die schottische Gruppe besteht aus Stacey Sievwright (vocals/guitar), Gordon Skene (guitar/vocals), Louis Abbott (guitar/vocals), Kevin McCarvel (bass), Iain Sandilands (percussion) und Peter Murch (drums).
Mehrere der Mitglieder gehörten davor schon anderen Bands an wie zum Beispiel “Frightened Rabbit” oder “Arab Strap”. Doch dies macht sie noch nicht zu einer Supergroup im eigentlichen Sinne. Stacey Sievwright, die bei The Moth and The Mirror singt war bei Arab Starb Beispielsweise als Streicherin beteiligt. Den typischen “Arab Starb Sound” wird man hier nicht finden.
Anstelle dessen haben “The Moth And The Mirror” ihren eigenen Klang . Mein persönlicher Favorit des Debutalbums “Honestly, This World” ist der erste Titel des Albums: “Everyone I Know”. Hier harmonieren der Gitarrensound, der sich weiter aufbauende Rythmus und der warmen Gesang von Stacey Sievwight miteinander. Ein anderes fantastisches Stück ist das grandiose “Boxes” zu den besten Songs des Albums. Es beginnt ganz leise und steigert sich dann zu einer Explosion von Gitarrrenklängen.
Ihr Album “Honestly, This World”, das bereits 2011 in Groß Britannien erschienen ist wird im April von Stargazer Records auch hier auf den Markt gebracht. Bereits hören kann man dies über Spotify und ich denke auch über andere gängige Streamingdienste. Aber nicht vergessen: wenn ihr die Künstler supporten wollt, dann erwerbt ihre Veröffentlichungen und geht zu ihren Shows.
Mehr Informationen zu “The Moth And The Mirror” findet ihr hier: Website, Twitter, Facebook
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Als ich heute auf meiner Facebook Timeline herumstöberte fand ich dieses wunderbare Stück Musik, welches von “The Filthy Youth” (deren ehemaliger Frontmann ist Ed Weswick, besser bekannt als Chuck Bass aus der Serie Gossip Girl) gepostet wurde.
Es handelt sich hierbei um “She” von der Band Black Sands. Black Sands sind eine vierköpfige Indie Band aus Groß Britannien die bereits bereits 2 EPs veröffentlicht hat. Die Bandmitgleider sind die beiden Geschwisterpaar Reuben und Jasper Kemp und Jacob und Sam McGill. Bei “She” handelt es sich um die erste Singleauskopplung der in Groß Britannien am 22 April erscheinenden EP “Introduction”. Die Single hört sich im Gegensatz zu den vorgegangenen Stücken der Band wesentlich dunkler an. Während die ersten Veröffentlichungen der Band, wie zum Beispiel “Roses” nach gute Laune Indiepop klangen, besitzt “She” einen eher dunklen erwachseneren Unterton.
Anhören und gratis herrunterladen könnt ihr die Singel auf der Soundcloudsite der Band. Ansonsten solltet ihr nicht vergessen der Band auf Facebook und auf Twitter zu folgen.
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